• Sind Algen

    die Retter der Meere?

Was in Europa als Foodtrend gilt, gehört seit Jahrtausenden zur Asiatischen Esskultur.

Reichlich an Eiweiß, Vitamin B12, Jod und Omega 3 Fettsäuren macht es seinem Mitbewohner, dem Fisch, starke Konkurrenz unter dern hochwertigen Eiweißquellen.

Was im ersten Moment als Gefahr klingt, kann die Überfischung reduzieren und die Weltmeere entlasten, sodass sich der weltweite Fischbestand wieder erholen kann.

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Wer jetzt denkt das Algen nur zum Salat verarbeitet werden können, der irrt sich gewaltig! Algen werden im Asiatischen Raum zu Suppen, Pesto, Smoothies oder eben klassisch als Salat serviert. Während in Europa lediglich ca. 70 Tonnen getrocknete Algen im Jahr verspeist werden, verleiben sich die Bewohner in Japan beispielsweise bereits rund 97.000 Tonnen ein!

Algen sind fettarm und reich an löslichen und unlöslichen Ballaststoffen. Das wenige Fett, dass sie in sich haben, ist dagegen hochwertig.

Aufpassen müssen allerdings jene Risikogruppen wie Kinder, Schwangere, ältere Menschen sowie Menschen mit Schilddrüsenerkrankung. Diese sollten jodreiche Sorten wie die Braunalge Kombu auf jeden Fall meiden.

Hast du schon mal Algen probiert?

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