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    LIKE A NAVY SEAL

Die Navy SEALs  sind eine Spezialeinheit der US Navy. Sie unterstehen dem United States Naval Special Warfare Command, das sein Hauptquartier im kalifornischen Coronado hat und selbst Teil des US Special Operations Command ist.

Der Begriff „SEAL“ ist ein Akronym aus den Wörtern Sea, Air, Land (Meer, Luft, Boden), die die Einsatzorte der Spezialeinheit zum Ausdruck bringen. Es entspricht ferner dem englischen Ausdruck für Seehund/Robbe und wird auch so ausgesprochen.

Inoffizielles Motto der Einheit ist: The Only Easy Day Was Yesterday (dt.: „Der einzige leichte Tag war gestern“).

Die Beziehung zwischen dem Uhrenhersteller Luminox und den Navy Seals ist eine sehr spezielle. Den ersten Schritt in Richtung dieser Verbindung machten die Seals, die wegen des ausgereiften und verlässlichen Beleuchtungssystem der Luminox-Produkte den Uhrenhersteller um die Entwicklung einer Uhr für alle Fälle gebeten haben. Die Tests waren hart – doch Luminox bestand sie als einzige Uhrenmarke alle. Seit damals ist die Luminox die einzige Uhr die von den Seals verwendet werden darf. Diese Beziehung besteht nun schon seit 20 Jahren – und wie das in einer guten Beziehung eben so ist, arbeiten beide Seiten stetig daran, dass sie immer besser wird.  Es ist also nicht nur die dringende Notwendigkeit der exakten zeitlichen Abstimmung innerhalb der Truppen, die diese Verbindung so besonders macht, sondern vor allem die Tatsache, dass bei einer Mission die Zeit jederzeit ablesbar sein muss. Hier kann die Luminox ihre besonderen Vorteile ausspielen, denn egal ob Tag oder Nacht, die exakte Uhrzeit ist immer gut sichtbar. Die Atomtechnik, die hier zum Einsatz kommt, macht sie zum perfekten Partner in speziellen und spektakulären Fällen – da kann nur eine explosiv gute Mischung entstehen.

Einen Tag lang haben wir uns dem Drill des Navy Seals – Rob Roy – gestellt. Rob war 20 Jahre aktiv im Dienst und hat eine der härtesten militärischen Ausbildungen hinter sich gebracht, die man sich nur vorstellen kann.

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„HOOYA!“

Gleich nach der Produkteinführung, galt es bereits die erste Aufgabe auf Zeit zu bewältigen. Doch zuerst wurde der Schlachtruf geübt – „HOOYA!“ und zwar laut und deutlich. Wer hier zu leise Töne spuckt, liegt schon für eine Runde Liegestütz am Boden.

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In 5er-Teams erhielten wir dann die ersten Befehle. Und ja, „Befehl“ mag nach Übertreibung klingen, war es aber definitiv nicht. „Train like a Navy Seal“ bedeutet „Instructions like a Navy Seal“ – nicht mehr und schon gar nicht weniger.

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Zur Erleichterung der Kommunikation wurde ein Teamleader gewählt. Dann waren wir, gemeinsam mit unseren LSOC (Luminox Special Ops Challenge)-Bags schon unterwegs zur Unterkunft, um uns für den Tag zu adjustieren. Rob hatte zuvor noch den Zeitpunkt für unsere erste richtige gemeinsame Einheit festgelegt – doch wer denkt schon an einen Uhrenvergleich? Eben, niemand dachte daran – und so tappten wir prompt in Robs erste Falle: Unsere Uhren gingen alle 1 bis 2 Minuten unterschiedlich. Die Rechnung für unsere Unpünktlichkeit am Treffpunkt wurde uns sofort präsentiert: Liegestützen, wie könnte es auch anders sein. Und zwar alle.

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Denn worauf es bei den Seals letztendlich ankommt, ist als Team zu funktionieren – „alle oder keiner“ lautet die Devise. 

Kettenreaktion

Bei der ersten Einheit am Strand setzten wir da fort, wo wir zuvor aufgehört hatten: Burpees, Situps und Push-Ups bis zum ersten großen Durst. Auch hier hatte Rob eine Auge darauf, denn wer die regelmäßigen Trinkpausen nicht einhält, landet meistens in der Notfallaufnahme und muss sich seiner eigenen Mission hingeben: Klüger werden und regenerieren. Darauf hatte niemand Lust, obwohl die Alternative auch keine so attraktive Option mehr darstellte: Rein ins Meer, runter auf den Boden, wieder rauf. Paniert wie ein Wiener Schnitzel wurde das Verlangen nach Wasser von Wiederholung zu Wiederholung größer. 

Dann: 5 schwarze Schlauchboote. Endlich ein bisschen Erholung? Wohl kaum, denn zuerst hieß es erstmal zu trainieren, wie man als Team mit einem solchen Boot umgeht. Das bedeutete: Runde um Runde mit dem Boot am Kopf im Sand und dann wieder rein ins Meer. Mit kleinen Competitions testete Rob immer wieder, wie wir mittlerweile als Einheit funktionieren. Besonders die letzte Übung hatte es in sich: Wir mussten uns eingehakt, mit dem Rücken zum Meer aufstellen und eine Kette bilden. „3 Schritte zurück“ ballerte es aus Robs Megaphon auf uns ein. Dann noch zwei Schritte, hinsetzen und die Wellen schwappten schon über uns drüber. Die Leichtgewichte unter uns hatten schon so ihre Probleme mit den größeren Wellen – doch die Kette hielt uns irgendwie zusammen. Mit dem nächsten Befehl „Hinlegen!“ hatte kaum jemand gerechnet. Niemandem wäre es, von Wellen gepeitscht und teilweise mit dem Kopf unter Wasser, jetzt von selbst in denn Sinn gekommen ein Liedchen zu trällern – doch Rob wollte eines hören. Also sangen wir und die nächste große Welle zerriss kurz darauf die Kette. Einige wurden an Land gespült, der Rest ins Meer. Darum geht es also, bei diesem kleinen Wörtchen „Zusammenhalt“ – das war jetzt allen klar.

Ab aufs Land

Danach stürzten wir uns in unsere Reservekleidung, die uns von UNDER ARMOUR zur Verfügung gestellt wurde und machten uns bereits für das erste Gruppenfoto. Der erste Teil des Trainings – „SEA“ war nun abgeschlossen und mit gemischten Gefühlen fieberten wir alle schon dem nächsten Teil – „LAND“ – entgegen. Also, alle rein in den Bus und ab Richtung Outdoorpark: Holzwände waren zu überqueren und Drahtleitern hochzuklettern. Wir wippten auf Schaukeln (klingt harmloser, als es tatsächlich war), bewältigten Bolderwände und sogar einen Flying Fox. Der krönende Abschluss: Eine Tauziehccompetition. Dazwischen noch Push-Ups, weil einer der Mitstreiter, auf Robs Frage nach einer Zahl zwischen 1 und 200, etwas leichtsinnig 75 geantwortet hatte. Damit fanden wir uns alle schneller als geplant am staubigen Waldboden wieder. Nach der vierten Einheit machten bei einigen die Arme und Schultern schon schlapp – und es blieb ihnen nicht viel mehr übrig als ihre Gesichter müde im Waldboden zu vergraben. Im echten Seal-Training wären die Folgen fatal gewesen, doch bei uns gaben sich die Drillinstructors etwas gnädiger und bedachten uns nur mit einem mitleidigen Lächeln. Danach ging das Seilziehen los und die Motivation kehrte wieder in Köpfe und Arme zurück.

Der Abschluss verlief, als Nachtmission, im gemütlicheren Rahmen. Dafür bot sich das Laser Tag-Areal hinter dem Outdoor-Gelände optimal an. Wir simulierten eine Suchmission. Da bedeutete: Kein Licht, neue Gegebenheiten , ein letzter Uhrenvergleich, eine letzte Mission….  Treffpunkt an der Straße, Überquerung um 21 Uhr (diesmal gingen alle Uhren gleich) und anschließend Ausfindigmachen des Ziels. Spätestens jetzt wurde allen klar, weshalb sich die Seals für die Luminox entschieden haben, denn selbst in den düstersten Ecken unserer Mission, ließ sie uns nicht im Stich. Wenn man also sein Leben (auch) von einer Uhr abhängig machen muss, dann nur von dieser.

Am Schluss dann endlich: Mission Completed! Nachdem uns das Training  relativ lange Zeit danach noch in den Knochen steckte, waren wir uns sicher: Navy Seal – ist ein Knochenjob!

Luminox Spec Ops SET

45mm, black PVD plated stainless steel case, screw down crown & case back, unidirectional ratcheting bezel, antireflective sapphire crystal, water resistant to 200 meters, signature PU strap and Luminox self-powered illumination.

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