• Stierkopfhai

    25 km entfernt vom Meer in Pfütze entdeckt!

Sachen gibt´s …. die gibt´s gar nicht! Sollte man Meinen, jedoch dieser Vorfall lässt die australische Polizei rätseln!

Der kleine Port-Jackson-Stierkopfhai war beim eintreffen der Beamten noch am leben, sagte die Polizei in One Tree Hill, einem Vorort von Adelaide. Die Tierschützer von Fauna Rescue SA rückten an und setzten das Tier in ein Wasserbassin. Leider ist der Hai wenig später trotzdem gestorben. Wie er in diese Pfütze gekommen ist, weiß allerdings niemand: „Es ist ein Rätsel, aber die Polizei schließt die Möglichkeit eines Sharknados aus“, heißt es in einer „augenzwinkernden“ Mitteilung der Polizei.

Stierkopfhai sharknado

Die Polizei vermutet dass der Hai einem Besitzer zu groß geworden sein könnte. Eine andere Vermutung ist das er im Meer zuvor gefangen wurde und dann am Straßenrand in der Pfütze abgeladen wurde.

Bilder von SA Police News

Was Wikipedia über Stierkopfhaie weiß!

Die Stierkopfhaie (Heterodontus), Hornhaie oder Doggenhaie sind die einzige Gattung der monotypischen Familie der Heterodontidae, die wiederum allein die Ordnung der Stierkopfhaiartigen (Heterodontiformes) bildet. Ihr Verbreitungsgebiet sind die warm-gemäßigten und tropischen Meere vom westlichen Indischen Ozean bis zum östlichen Pazifik. Im Atlantik sind Stierkopfhaie nicht vertreten.

Ihren deutschen Namen verdanken sie ihrem für Haie untypischen Kopf mit deutlichen Augenwülsten und der abgerundeten Schnauze. Sie haben keine Nasenbarteln. Ihre Augen haben keine Nickhaut und liegen seitlich an der Kopfoberseite (dorsolateral).

Kiefer des Port-Jackson-Stierkopfhais (Heterodontus portusjacksoni)

Das Maul ist mittelgroß, vorn mit kleinen mehrspitzigen, hinten mit abgeflachten Mahlzähnen besetzt. Der griechische Gattungsname (Heterodontus – „verschiedenartige Zähne“) nimmt darauf Bezug. Die äußeren Nasenlöcher sind klein und durch eine tiefe Falte mit dem Maul verbunden. Außerdem besitzen sie fünf Kiemenspalten, von denen die erste vergrößert ist und am weitesten unten liegt. Zwei oder drei Kiemenspalten liegen hinter der Basis der Brustflossen.

Allen Stierkopfhaien ist das Vorhandensein von Analflossen und zwei Rückenflossen (Finnen), denen jeweils ein Dorn vorangeht, gemeinsam. Im Vorhandensein der Rückenflossendorne unterscheiden sie sich von allen anderen galeomorphen Haien. Eine Afterflosse ist vorhanden. Ihr Rumpf ist zylindrisch oder seitlich leicht abgeflacht. Stierkopfhaie haben 98 bis 123 Wirbel.

Eikapsel des Port-Jackson-Stierkopfhais

Stierkopfhaie sind kleiner als andere Haiarten. Die größte Art, der Port-Jackson-Stierkopfhai(Heterodontus portusjacksoni) oder Hornhai, wird lediglich 165 Zentimeter lang. Von dieser zuerst beschriebenen Haiart leitet sich eine der englischen Bezeichnungen für die Familie der Heterodontidae Port Jackson sharks ab.

Stierkopfhaie sind eierlegend. Die Eikapseln sind schraubenförmig.

Lebensweise

Stierkopfhaie sind träge Grundfische, die sich hauptsächlich von Muscheln, Seeigeln und anderen hartschaligen Tieren ernähren. Sie können auf ihren paarigen Flossen über den Grund laufen und schwimmen nur gelegentlich. Ihr Lebensraum liegt auf den Kontinentalsockeln und zu Inseln gehörenden Schelfgebieten in Tiefen bis 275, meist weniger als 100 Metern. Von Tauchern belästigt beißen sie zu.

Quelle Wikipedia

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